Pheromone die in Parfüms helfen

Parfum, das helfen soll
Hier streiten sich die Gelehrten, denn wie oben erwähnt, ist beim Menschen nicht bewiesen, das Pheromone wirklich etwas bewirken. Dementsprechend sind auch die Erfahrungen die verschiedene Käufer gemacht haben. Ein Teil ist vollkommen überzeugt das Pheromone hilfreich sind, der andere Teil hat keinerlei Wirkung festgestellt. Somit kann auch hier kein Beweis gefunden werden, wie weit die Pheromone für unser Sexualverhalten verantwortlich ist. Es wäre auch eine lustige Vorstellung, wenn Männer die Toiletten der Frauen abschnüffeln würden, um eine Partnerin zu finden. Da hätten wir Frauen es dann doch einfacher, denn wir könnten einfach unter den Achseln schnüffeln. Wobei wir das ja schon machen, womit wir wieder beim Riechen und Leiden können sind. Vielleicht sind Pheromone doch für so manches Verhalten verantwortlich, ganz ohne das wir davon bisher eine Ahnung hatten. Allerdings für schlechtes Benehmen sind diese nicht zuständig, sondern einfach nur um einen Sexualpartner zu finden. Ob da Pheromone wirklich helfen, das bleibt also immer noch ein Geheimnis, das wahrscheinlich so schnell nicht gelöst werden kann. Spannend ist die Jagd aber immer noch, allerdings findet diese selten in der freien Natur statt.

Heute ist dafür die Disco vorgesehen, wo dann oftmals wirklich nur noch Pheromone helfen können. Die Augen und Ohren werden hier weniger benötigt, sondern alleine der Instinkt. Dann wären wir doch wieder bei Pheromone, die uns dann ganz von alleine Lenken sollen. Also Augen zu und durch, was wir dann doch nicht wirklich wollen. Wenn uns dann wirklich Pheromone lenken sollten, wieso erschrecken wir dann oftmals am anderen Morgen über unseren Sexpartner? Das wird wohl ebenfalls für immer ein Geheimnis bleiben, wobei vielleicht der Alkohol in diesen Fällen eine wichtige Rolle gespielt hat. Nüchtern betrachtet kommt dann das Erschrecken, ganz ohne Pheromone. Also können unsere Sinne dann doch ausgeschaltet werden, was es in der Tierwelt so nicht gibt. Es sei denn, Wildschweine die sich an vergorenen Äpfeln vergreifen.

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Da kommen dann die Ernüchterung und der große Kater ebenfalls am anderen Morgen. Doch dieses Erwachen sieht dann in der Regel anders aus, als dies bei manchen Menschen der Fall ist. Hier waren dann die Pheromone nicht aktiv, sondern der Alkohol hat einfach nur für große Verwirrung gesorgt. Anders wieder beim Menschen, denn hier wird im Rausch so manches über Bord geworfen. Ob da noch Pheromone wirken können, das kann ebenfalls niemand sagen. Doch spannend kann das schon sein, denn dann sind doch die Pheromone schuld.

Zimmpalmen welche Arten gibt es?

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Beliebte Zimmerpalmen

Schon seit vielen Jahren erfreuen sich Palmen großer Beliebtheit. Dass ist kein Wunder, denn die Pflanze macht was her und passt eigentlich zu jedem Einrichtungsstil. Die meisten Menschen verbinden Palmen mit Sonne und Urlaub und wollen sich ein entsprechendes Flair in ihre eigenen vier Wände holen. Mit Zimmerpalmen ist das leicht möglich. Die Pflanzen werden getopft in den Blumenläden, Gartencenter, der Pflanzenabteilung von Baumärkten und auch im Internet angeboten.

Palmenarten
Botanisch betrachtet ist nicht jede als Zimmerpalme angebotene Pflanze auch eine Palme. Es wird zwischen „echten Palmen“ und „palmähnlichen Gewächsen“. Die „echten Palmen“ werden noch einmal aufgrund ihrer Wedelform in Fächerpalmen und Fiederpalmen unterteilt. Umgangssprachlich werden aber alle Zimmerpalmen als Palmen bezeichnet. Einige Palmarten sind weitverbreitet und sind vielen Menschen bekannt, andere sind echte Exoten.
Zu den „echten Palmen“ gehören die Bambuspalme, die Bismarck-Palme, die blaue Nadelpalme, die blaue Hesperiden-Palme, die blaue Zwergpalme, die Caranday-Palme, die Cocumbe-Palme, die Felsenpalme, die Geleepalme, die chilenische Honigpalme, die Hanfpalme, die Bergpalme, die Betelpalme, Feuerpalme, die kanarische Dattelpalme, die Kentia-Palme, die kretische Dattelpalme, die mexikanische Sabalpalme, die Nadelpalme, die Petticoat-Palme, die Schusterpalme, die Serdang-Schirmpalme, die Yatai-Palme, die Zwergdattelpalme, die Zwergpalme und die Zwerg-Zuckerpalme.
Vertreter der „palmähnlichen Gewächse“ sind die Bananenstaude, die Yucca Palme, der Drachenbaum, der Elefantenfuß, die Indianerbanane, die Madagaskarpalme und der Palmfarn.

Ansprüche der Pflanzen
Viele Menschen glauben, dass die Zimmerpalmen viel Sonne und Wärme für ihr Gedeihen benötigen. Denn schließlich sind die großen Palmen ja in den südlichen Gefilden beheimatet. Aber auch dort gibt es Arten, die im Schatten größerer Bäume wachsen. Und es gibt sogar Pflanzen, die Schnee und gewisse Kältegrade vertragen. Ein weiterer Irrtum ist der Glaube, dass alle Palmen anspruchslos sind und mit wenig Wasser und ohne Dünger auskommen. Genauso wie die großen Palmen haben daher auch die Zimmerpalmen unterschiedliche Ansprüche. Natürlich benötigen viele Zimmerpalmen einen sonnigen Standort, einige Arten gedeihen aber auch im Halbschatten oder sogar Schatten. Zu diesen gehören die Bambuspalme, die Felsenpalme, die Hanfpalme, die Bergpalme, die Feuerpalme, die Yucca Palme und der Drachenbaum.
Viele Zimmerpalmen können die warme Jahreszeit im Freien im Garten, der Terrasse oder dem Balkon verbringen. Wenn günstige klimatische Bedingungen vorherrschen können einige Zimmerpalmen, wie zum Beispiel die blaue Hesperiden-Palme, die blaue Zwergpalme, die Felsenpalme, die Geleepalme, die chilenische Honigpalme, die Hanfpalme, die kretische Dattelpalme und die Nadelpalme selbst den Winter im Freien verbringen. Hierzu ist ein sonniger und windgeschützter Standort erforderlich.
Viele die sich irgendwann eine kleine Pflanze zulegen vergessen, dass die Zimmerpalmen meistens eine stattliche Größe und Breite erreichen. Es gibt aber auch klein- und schmal bleibende Zimmerpalmen, wie die Feuerpalme.
Besonders gut gedeihen Zimmerpalmen im Wintergarten. Hier erreichen sie eine stattliche Größe. Wer dort eine chilenische Honigpalme, kretische Dattelpalme oder Bananenstaude hat, kann sogar Früchte ernten.